ich wollte nur noch mal kurz daran erinnern, daß heute das Fräulein-Annie-Gewinnspiel bei den Kurvendiskussionen ausläuft - wer also noch teilnehmen möchte, sollte bis heute abend, 23:59 folgende Schritte durchführen:
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Werdet Google Friends Connect-Leserin des Blogs Kurvendiskussionen
oder folgt denocte auf Twitter
Die Facebooklosen Menschen können ja trotzdem immer wieder auf Fräulein Annies Facebookseite vorbeischauen, denn da werden immer die aktuellsten Informationen veröffentlicht!
und schreibt denocte ein E-Mail
an folgende Adresse: kurvendiskussionen [ät] gmx.at
Betreff: Gewinnspiel Fräulein Annie
Inhalt:
Erzählt, warum ihr gerne das Set gewinnen möchtet und wie eure Faszination für Unterwäsche begonnen hat.
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch dazu bereit, dass diese Texte auch auszugsweise oder vollständig auf den Kurvendiskussionen veröffentlicht werden können.
Eure gewünschte BH-Größe und Slip Größe und zur Sicherheit eure Maße - Fraulein Annie wird euch im Falle des Gewinns bei Unklarheiten kontaktieren.
Die Adresse wird erst nach dem Ziehen der Gewinner erfragt, die müsst ihr mir nicht gleich mitschicken.
Ich bin auch gerade noch dabei, eine Mail zu verfassen - es ist gar nicht so leicht. Aber die Chance auf ein so tolles Set kann ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Auch wenn sich mein Liebster gerade über meine Art zu schreiben lustig macht. (Ich lege beim Tippen wohl den Kopf leicht schief, was [Zitat] "Total niedlich" aussieht. *augenroll*)
Und, habt ihr auch schon mitgemacht?
Oder seid ihr keine Freundinnen von Gewinnspielen?
Hier kommt Teil 3 unserer kleinen Odyssee durch die Untiefen des Onlineshoppings. Heute schauen wir uns eines der Schwergewichte des Onlinekleidungshandels, ASOS, etwas genauer an. Das britische Unternehmen öffnete im letzten Jahr die Pforten seiner deutschen Website. Damit wären wir auch schon bei einem der größten Vorteile dieses Versandhandels angekommen. Nicht nur der Versand ist kostenlos sondern auch der Rückversand. ASOS verkauft primär Kleidung und keine Unterwäsche und daher gilt es einige kleine Klippen zu umschiffen (siehe Exkurs/Tipps).
Homepage: www.asos.de
Sprache: Deutsch
Preise: 20-300 € für Bhs
Größen: Unterbrustbänder 28-40 (60-90), Körbchen A-J (wobei bei J, Freya Jolie dann ziemlich alleine da steht)
Versand: 0 €
Zahlungsmöglichkeiten: Paypal oder Kreditkarte
Benutzerfreundlichkeit Website: Auf den BH-Einkauf bezogen katastrophal. Es gibt keinerlei Hinweise zum richtigen Fitting und manche der Werbefotos gehören in das Gruselkabinett der falschen Bhgrößen und/oder zuviel Photoshop. Je nachdem ob man unter der Kategorie ‚Lingerie & Nachtwäsche’ die linke oder zentrale Suche geht, um auf BHs einzuschränken erhält man eine unterschiedliche Trefferquote und unter DD+ ist das Angebot sehr gering. Für Hinweise zur optimalen Suche, siehe Exkurs.
Verläßlichkeit der Angaben/Warenverfügbarkeit: Hervorragend, hier hatte ich noch nie Probleme. Auch sind die neusten Modelle oft relativ schnell verfügbar.
Kundenservice: ASOS verspricht innerhalb von 6 Stunden auf Emailanfragen zu antworten. Ob das stimmt, kann ich nicht sagen, da das noch nie nötig war. Jedoch ist es nicht möglich über die deutsche Seite telefonisch Kontakt aufzunehmen.
Liefer- und Bearbeitungszeit: Die Ware wird innerhalb von 6 Arbeitstagen nach Bestellung geliefert. Verpackung: Kommt auf die Art der Bestellung an. Ich hatte schon Pappkartons, aber auch die allseits beliebten britischen Plastiksäcke Modell ‚Nicht-wieder-verschliessbar-ohne-drei-Tonnen-Klebeband’.
Rückabwicklung/Umtausch: Es liegt ein Rücksendeformular bei und man kann das Paket einfach bei DHL oder Hermes abgeben. Der Rückversand kann allerdings einige Tage in Anspruch nehmen, da er entweder nach UK oder Frankreich erfolgt. Ein Umtausch ist möglich aber dauert von der Abwicklung länger als eine kostenlose Neubestellung. Das Geld war meist innerhalb von 2 Wochen wieder auf meinem Konto.
Exkurs/Tipps: Die Suche bei ASOS funktioniert am besten in dem man im primären Suchfeld die eigene Größe eingibt. Also etwa 32E, damit erhält man die Treffer der Marken die mit dem britischen System arbeiten, also die üblichen Verdächtigen wie Freya, Panache, Gossard etc.. Zusätzliche Treffer bringt die Suche nach der kontinentalen Größe (z.B. 70F), da ASOS einige Marken anbietet (w.g. Marlies Dekker, ASOS Eigenmarke), die mit diesem System operieren. Zweitens, ASOS benutzt einen etwas eigenwilligen Umrechnungskurs von £ zu €. Stellt daher oben rechts die Währung auf £ GBP. Der aktuelle Kurs bei Google lautet: 1 £ --> 1,20 € während ASOS mit 1 £ --> 1,40 € rechnet. So kostet der Freya Deco dann nicht 36 € sondern 42 €.
Gesamteindruck: Auch wenn die Auswahl nicht dir größte ist und ASOS einem die Suche schwer macht, ist der kostenlose (Rück)Versand doch ein schlagendes Argument. Das ist besonders praktisch ist, wenn man ein kleines Budget hat und nicht so viel auf einmal bestellen kann.
Welche Erfahrungen habt ihr mit ASOS gemacht? Gerne könnt ihr in den Kommentaren auch euer liebstes Gruselwerbefoto nominieren.
Comments:
george
Meine beiden ASOS-Bestellungen gingen beide rasendschnell!
Mit Umtausch usw. hab ich keine Erfahrungen, aber mir scheint das ein recht professionelles Unternehmen zu sein, insofern nehme ich mal das Beste an. ;)
Für Schnäppchenjägerinnen ist die Kombi aus kostenlosem Versand und zusätzlichen Aktionen einfach ungschlagbar. Günstiger kann man an reguläre BH-Modelle eigentlich nicht rankommen. Nur die Auswahl an BHs ist leider recht beschränkt...
Die Umrechnungsgeschichte (also daß man trotz Währungsumrechnungsgebühren bei PayPal / Kreditkarte ordentlich spart, wenn in Pfund und nicht in Euro zahlt) ist aber schon ziemlich skurril...
MiaRose bloggt seit Ende 2011 auf Drüber&Drunter. Neben Brafitting
schlägt ihr Herz für sinnvolle/lose Diskussionen, gutes Essen, Jugendliteratur und allerlei anderes popkulturelles Gedöns. Ihre aktuellen Maße sind (94) 97 (96)-73-101. Ihren Vorstellungspost findet ihr hier: Me, myself and I.
Kürzlich stellte ich fest, daß uns dieses Jahr gleich zwei Kino-Versionen von Schneewittchen bescheren wird, nämlich Snow White and the Huntsman mit Kristen Steward (Twilight) als Snow White, Chris Hemsworth (Thor) als Huntsman und Charlize Theron als böser Königin sowie Mirror, Mirror mit Julia Roberts als Stiefmutter, Sean Bean als König (Irgendwann wird er mal wieder nen Charakter spielen, der das Ende vom Film erlebt… *daumendrück*) und Lily Collins (Priest) als Schneewittchen. Daneben wird es im Februar noch einen Direct-to-DVD-Release von Grimm’s Snow White mit Eliza Bennet (Inkheart) in der Hauptrolle geben.
Ich muß gestehen, daß mich die offensichtlich anhaltende Beliebtheit des Stoffes ganz schön überrascht – aus feministischer Perspektive betrachtet ist die Geschichte ja schlichtweg eine Katastrophe: Nicht nur wird die Stiefmutter zum giftmischenden, menschenfressenden Monster stilisiert, sondern auch noch mit Schneewittchen als unschuldig-naivem, hausfräulichem Ideal kontrastiert, dessen genuine Jugend und Schönheit vor der pervertierten Eitelkeit einer älteren Frau gerettet werden soll. Wahrscheinlich gibt es kein misogynes Klischee, das das Märchen ausläßt. Und obwohl man die Sache ja auch etwas anders interpretieren könnte, wird diese Dichotomie von Hure/Hexe und Heilige nun in jeder Adaption der Geschichte - mal mehr mal weniger extrem - reproduziert. Während Mirror, Mirror, dem Trailer nach zu urteilen, eine Art augenzwinkernde Komödie sein soll, buchstabiert Snow White and the Huntsman den frauenfeindlichen Gehalt der Vorlage recht drastisch aus: Charlize Therons Charakter ist hier nicht nur eine böse, machtbesessene Hexe, sondern auch eine Art Vampirin, die anderen Frauen das Leben aussaugt.
Eine ähnlich gruselige Darstellung gab es schon in einer Verfilmung mit Sigourney Weaver von 1997 (Snow White: A Tale of Terror), aber auch in Terry Gilliams Brothers Grimm (2005), in der eine böse Hexe (Monica Bellucci) junge Mädchen entführt, um mit deren Leben ihr eigenes zu verlängern. Sogar die Disney-Variante von Rapunzel (Tangled | 2010) erzählt von der bösen Stiefmutter, die Rapunzel als Quelle anhaltender Jugend mißbraucht.
Auch wenn in die Neuerzählungen immer mehr “mildernde” Umstände mit eingesponnen werden – etwa in der Form einer weniger passiven “Heldin” (Schneewittchen, respektive Angelika oder Rapunzel) – wird an der Stiefmutter/Hexe als Inbegriff des Bösen doch durchweg festgehalten. Ihre kriminelle Energie speist sich dabei aus dem Wunsch, unnatürlicherweise (!) ewig jung und schön zu bleiben und damit (implizit) ihre Machtposition als “first lady” zu behalten, die sie eigentlich - aus Altersgründen - an Schneewittchen (oder eine andere Konkurrenz) abgeben müßte. Dabei wird nicht Schönheit als solche problematisiert, sondern Eitelkeit, Stolz, Neid und Hochmut - also die guten alten Todsünden... Schönheit ist erlaubt, solange sie "natürlich" ist und zweckfrei bleibt und die schöne Frau passiv, Gegenstand der Bewunderung irgendwelcher Kerle.
Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber in der Konstellation stellt sich dann plötzlich die böse Stiefmutter als geschmähte Karrierefrau und damit irgendwie Sympathieträgerin dar und Schneewittchen als die Verkörperung einer Frauenrolle, die hinter eigentlich alles zurückfällt, was man jemals als emanzipative Errungenschaft hat betrachten können. Das ist schon auch eine merkwürdige Situation, denn Schönheit als Mittel der Macht ist ja nicht unbedingt etwas, das man affirmieren möchte, oder?
Die Idee, der “Wert” einer Frau und damit verbunden ihr Einfluß (nämlich auf die Männer) ließe sich auf ihre körperliche Attraktivität reduzieren, ist natürlich keine Erfindung irgendwelcher Märchenerzähler, wenngleich sie auch in allen möglichen Geschichten von der Antike bis in die Gegenwart eine Rolle spielt: Die begehrenswerte Frau ist Motivation für Heldentaten, Ursache von Kriegen, ja sogar der Grund, weshalb die Menschen aus dem Paradies vertrieben wurden. Diese Vorstellungen prägen durchaus sehr nachhaltig unsere Vorstellungen von Identitäten und damit auch irgendwie die Realität. Wenn man beispielsweise mal versucht aus der Menge aller möglicher berühmter Frauen der älteren und neueren Geschichte, diejenigen auszuklammern, die vor allem über ihre Schönheit und/oder ihre Liaison mit einem einflußreichen Mann bekannt geworden sind, bleibt eine erschreckend kleine Zahl übrig. (Die Mütter kann man auch mal rausrechnen.) Wissenschaftlerinnen, Politikerinnen, Schriftstellerinnen, erfolgreiche Unternehmerinnen oder Künstlerinnen sind nicht nur im Vergleich zu ihren männlichen Pendants bis heute extrem in der Minderzahl, sondern auch gegenüber all den weiblichen Stars, IT-Girls, Musen und Geliebten, die ihren Ruhm ihrer Attraktivität verdanken.
Weibliche Schönheit gerinnt damit zu einer Art von schlechtem Äquivalent für die Leistungen von Männern, seien es nun Erfindungen, Entdeckungen, Eroberungen oder sonst was; und bestenfalls ist sie auch noch so natürlich und unschuldig ist wie die von Schneewittchen - ohne den Beigeschmack künstlicher Hilfsmittel versteht sich.
Nun wirkt sich dieses gesellschaftliche Klima nach wie vor auf die individuelle Entwicklung und Sozialisation von Mädchen aus. Sicherlich gibt es heutzutage noch andere Karriereoptionen als Haushälterin bei den Sieben Zwergen und Hochzeit mit dem Prinzen oder eiskalte Hexe, die versucht sich einen Millionär zu angeln - trotzdem werden Kinder immer noch mit Prinzessinnengeschichten und Hochglanzzeitschriften bombardiert, in niedliche Kleider gesteckt und gelobt wie süß sie darin aussehen, gemaßregelt wenn sie zu viel (Süßes) essen, ermahnt, schön schlank zu bleiben, gehänselt wegen ihrer Brillen, Zahnspangen, Pickel, Körperhaare, Brüste, Klamotten usw. - kurz: indokriniert mit dem Dogma des "ansprechenden Äußeren".
Der Mangel an Role-Models, die nicht über körperliche Attraktivität definiert sind, führt genauso wie immer noch existierende und immer wieder wiederholte Anspruch an Mädchen gesellschaftliche Schönheitsideale zu erfüllen dazu, daß Optik nach wie vor einen, wenn nicht den zentralen Aspekt weiblicher Identitätsbildung darstellt.
Wen wundert es also, wenn viele Frauen tatsächlich genau wie Schneewittchens böse Stiefmutter den Tag mit einem überkritischen Blick in den Spiegel beginnen und die damit verbundene Erkenntnis der eigenen Imperfektion wiederum einige von ihnen in eine tiefe Krise stürzt? Die Balance zwischen Selbstakzeptanz und Perfektionsanspruch oder Selbstverbesserungstechniken und Körperschemastörung zu halten ist bisweilen schwierig; nicht umsonst leiden so viele Frauen unter Esstörungen und Minderwertigkeitskomplexen.
Im Zeitalter des Photoshop-Schneewittchens hat man als böse Königin sowieso von vorneherein verloren: Mit dem perfekten Bild der Anderen kann kaum jemand mithalten. Irgendein Makel wird sich immer finden, der die reale Frau von den quasi-fiktiven Schönheiten der Medien unterscheidet, deren ikonographische Perfektion andererseits mit jedem Jahr, jeder zusätzlichen Makeup-Schicht, jeder OP und jeder Botoxspritze bröckelt, bis sich das Schneewittchen schließlich selbst als böse Stiefmutter entpuppt. Das Phantasma der natürlichen Schönheit zerfällt in seine künstlichen Bestandteile, nur um gleichzeitig umso fanatischer behauptet zu werden.
Dabei ist es langsam höchste Zeit, dem Märchenquatsch ein Ende zu bereiten und den Teufelskreis zu durchbrechen: Frauen mögen – alle auf ihre Weise – schön und attraktiv sein, aber wir sollten nicht ewig darauf reduziert werden. Warum können wir zur Abwechslung nicht mal die Jäger, Prinzen oder Zwerge in der Geschichte sein?!
Eine etwas ungewöhnliche Version der Geschichte,
in der Schneewittchen eine Vampirin und ihre Stiefmutter die Heldin ist.
Geschrieben von seiner Großartigkeit Neil Gaiman.
part one, read by Bebe Neuwirth and the Seeing Ear Theater.
Edit: Political Correctness wäre aber auch was anderes... Edit2: Öööhm. Kinky. Oder besser: disturbing.
Triggerwarning vgl. Plot / Wikipedia.
Wir bei anderen auch stehen sich meine Mädels ein bisschen zu nahe um einem durchschnittlich breiten Steg noch Platz zu bieten. Ich würde sagen zwischen den Beiden ist etwa 1 cm Abstand, während viele Stege doch mindestens das Doppelte an Breite benötigen, um eng anzuliegen. Geringer, oder auch kein, Abstand zwischen den Brüsten ist ein weit verbreitete physische Gegebenheit, die von der Unterwäsche-Industrie jedoch gerne ignoriert wird. Solange dies ignoriert wird, müssen wir uns eben anders behelfen.
Wenn keine Druckstellen entstehen und der Tragekomfort nicht leidet, hilft es oft schon nach Bhs mit schmalem Stegen Ausschau zu halten. Hier sind die Markerunterforen des Busenfreundinnen-Forums eine wahre Fundgrube. Dort messen fleißige Busenfreundinnen, die Bhs aus und vermerken auch die Stegbreite. Findet man dort das angeschmachtete Modell nicht, hilft es nach Bildern verschiedener Anbieter zu besuchen, da manche Promobilder doch arg gephotoshoppt sind und so einen falschen Eindruck vermitteln. Grundsätzlich habe ich den Eindruck, dass die Stege von Cleo und Ewa Michalak relativ schmal sind.
Einer der am häufigsten gegebenen Tipps ist es Bhs mit Plunge-Schnitt auszuprobieren. Das prominenteste Merkmal dieses Schnittes ist es schließlich einen niedrigen oder kaum vorhandenen Steg zu haben. Für mich war dieser Tipp Gold wert, allerdings habe ich auch mittelgroße und mittelfeste Brüste (~32E). Leider ist der Schnitt aber nicht für alle Frauen geeignet, da er eigentlich auch die Aufgabe hat die Brüste etwas zur Mitte und nach vorne zu bringen. Besonders wenn man weiche Brüste hat, kann es sein, dass diese nach innen rutschen und aus dem Cup ‚herausfließen’. Dann ist man mit dem Schnitt inkompatibel.
Sollte das passieren, gibt es noch eine dritte Möglichkeit, und zwar den Steg selber zu verschmälern. Keine Angst auch ich bin ein Nähtroll und habe das hinbekommen, es ist wirklich einfach. Da mein so ‚gepimptes’ Modell inzwischen das Zeitliche gesegnet hat, war die liebe Fredda aus dem Busenfreundinnen-Forum so freundlich mir ihre Bilder zur Verfügung zu stellen.
Versuchobjekt ist der Freya Keisha. Man legt einfach den Stoff zwischen den Bügeln in einer Falte und dann näht man diese fest. Das Endergebnis sieht dann so aus:
Durch diese Verschmälerung verändert sich auch die Bügelführung, was sich positiv auswirken kann. Man erhält so etwas mehr Körbchentiefe in Stegnähe. Wem der Steg nun immer noch zu breit ist, die kann auch die Bügel übereinanderlegen und das Ganze dann festnähen. Klar, dabei geht Funktionalität über Schönheit aber besser als Druckstellen ist das allemal.
Mögen sich eure Mädels auch ein bisschen zu sehr? Welche schmalstegigen Bh-Modelle würdet ihr empfehlen? Oder seit ihr fleißige Bastler?
Ich habe das Problem auch (obwohl es ästhetisch gesehen, ja kein Problem ist).
Die wenigsten Druckstellen habe ich von den Plungemodellen. Wobei bei mir bei extrem niedrigen Stegen auch mal was rauspurzelt. Am liebsten ist mir nach wie vor der Freya Arabella. Allgemein finde ich, dass Freya noch recht schmale Stege baut. Deshalb passen die mir auch einfach am besten.
My recent post Fundstück
Stimmt, den Freya Arabella hatte ich auch mal an, der Steg ist da ja relativ niedrig, aber mit 2,5 cm Breite bei mir schon etwas grenzwertig. Leider ist der Arabella auch nicht mit meiner Brust kompatibel, da ich dafür zu viel Volumen im oberen Bereich habe und dann schneidet er ein.
Kennst du schon den Freya Lyla, der ist ja schnittgleich mit dem Arabella?
MiaRose bloggt seit Ende 2011 auf Drüber&Drunter. Neben Brafitting
schlägt ihr Herz für sinnvolle/lose Diskussionen, gutes Essen, Jugendliteratur und allerlei anderes popkulturelles Gedöns. Ihre aktuellen Maße sind (94) 97 (96)-73-101. Ihren Vorstellungspost findet ihr hier: Me, myself and I.
Wie ihr euch vielleicht schon gedacht habt, bin ich derzeit ziemlich uninspiriert was das Bloggen und überhaupt vor dem Computer rumhängen angeht. Tja, ist wohl manchmal so...
Anderswo wird aber fleißig getippt und gepostet, zum Beispiel bei den Kurvendiskussionen. Denocte hat nun seit zwei Tagen ein ganz besonderes Highlight für ihre Leserinnen: Sie verlost in Zusammenarbeit mit Frauke Nagel von Fräulein Annie das bezaubernde Set Falling in Love.
Vielleicht könnt ihr euch an das Bademoden-Werbevideo mit den Spinettes erinnern, das ich im Juli gepostet habe? Durch Fräulein Annie geht schwimmen... wurde ich zum ersten Mal auf die neue Wäschemarke mit dem Fokus auf Retro-Designs aufmerksam. Seither hat sich einiges getan - man kann Fräulein Annie Lingerie mittlerweile in diversen Läden in Deutschland und auch online bei Figleaves erwerben.
Bemerkenswert an der Wäsche ist nicht nur das nostalgische Design, sondern auch der Versuch eines "True Sizing", also so zu produzieren, daß man tatsächlich die vorgegebene Tabellengröße kaufen kann und nicht wie sonst üblich deutlich in der Bandweite abrunden muß (d.h. heißt 75cm Unterbrustumfang herkömmlich gemessen >> Bandweite 34/75). Dadurch wird das Größenspektrum, das erst mal mit A bis G-Cup (britisch) nicht so besonders riesig wirkt, auch für den UK-Markt überdurchschnittlich groß.
Zu gewinnen ist das Set also in den folgenden Größen:
BH:
32-36 B, C / 70-80 B, C
32-38 D / 70-85 D
32 DD / 70 E
32-36 E / 70-80 F
32-38 F, FF, G/ 70-85 G, H, I
Slip: 36, 38, 40, 44, 46 - (42 ist leider nicht mehr erhältlich)
Was ihr genau machen müßt, um an der Verlosung teilzunehmen, steht in Denoctes Posting Gewinnspiel: Fräulein Annie "Falling in Love" - das Gewinnspiel läuft bis zum 29. Februar und ist offen für Teilnehmerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.