D&D-Tip: Persönliche BH-Beratung in Hannover

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Mittwoch, 13. April 2011

Die Qual der Wahl: Bikini. Tankini. Badeanzug

Die erste Überlegung bei der Suche nach geeigneter Badebekleidung ist traditionell die Frage: Bikini oder Badeanzug oder auch: Wieviel Haut willst du zeigen?

Leider ist die Geschmacksentscheidung häufig nicht die ausschlaggebende - denn man muß ja aus dem eher spärlichen Angebot das beste Ergebnis für den eigenen Körper herauspicken.

Es gibt kaum einen Bekleidungsbereich... vielleicht neben der erotischen Wäsche... der so auf Einheitsgrößen setzt wie die Bademode. Badeanzüge werden häufig nur nach Konfektionsgrößen hergestellt und verkauft - also etwa in Größe 36 oder 42. Der Halt für die Brüste soll - falls daran überhaupt gedacht wurde - entweder von einem integrierten Brustgummi gewährleistet werden oder von einer Einheitscupgröße. Von diesem Umstand zeugt auch die Tatsache, daß auf den Websites des einschlägigen deutschen Versandhandels - zumindest in der Rubrik Badenanzüge - keine Suche nach Cupgrößen möglich ist; selbst wenn dort mittlerweile Badeanzüge in verschiedenen Konfektiongrößen-Körbchen-Kombinationen angeboten werden!

Wer also auf mehr Form und Stütze angewiesen ist, muß wohl oder übel mit dem Bikini-Angebot vorlieb nehmen, bei dem das Größenangebot ein wenig besser aussieht. Meist bewegt sich jedoch auch hier die Auswahl im schon bei BHs üblichen Größenspektrum von A bis D mit einem Fokus auf die "normalen" Größen B und C.

Man muß allerdings zugestehen, daß sich das Bademoden-Angebot in den letzten Jahren enorm verbessert hat. Der erste Schritt war die flächendeckende Einführung eines Mix & Match-Systems für Bikinis, d.h. die geradezu revolutionäre Möglichkeit, Ober- und Unterteile frei zu kombinieren.
Die nächste große Errungenschaft war die Erfindung des Tankini (eine Wortneuschöpfung aus Tank-Top und Bikini), der die Mix&Match-Vorteile des Bikinis mit der Stoffmenge eines Badeanzugs kombinierte und zudem für alle, denen Badeanzüge zu einengend und vor allem notorisch zu kurz sind, eine brauchbare Alternative darstellt.

Hier eines der ersten Modelle, die man im deutschen Versandhandel gut bekommen konnte:
Ein leicht A-förmig geschnittenes Oberteil von Lascana, das in Kombination mit dem formenden, relativ hoch geschnittenen Unterteil "Problemzonen" kaschieren sollte.

Laut Hersteller: "unterhalb der Brust regulierbar. Herausnehmbare Cups." Zur Cup-Größe gibt es mittlerweile keine Angaben mehr. Ursprünglich war sie - wenn ich mich recht entsinne - mit B/C angegeben.
Erhältlich in den Konfektionsgrößen 36-54.


 Bildquelle: Lascana

Hey, ich bin george und schlecht darin, mich kurz zu fassen. Ich tummle mich mit multiplen Persönlichkeiten im Netz, einige kennen mich vielleicht unter meinem Terry Pratchett-Pseudonym. Zu meinen Hobbies gehört Nörgeln, Kaffeetrinken und Prokrastinieren. Mehr Persönliches gibt es im Jahresrückblick 2013 und auf meiner Vorstellungsseite. [x]

1 comment

17. August 2014 um 17:01

Badeanzüge werden häufig nur nach Konfektionsgrößen hergestellt und verkauft - also etwa in Größe 36 oder 42. Der Halt für die Brüste soll ... tankinigrobeegroebeen.blogspot.com

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